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Christrosen, einst Hexenkraut, heute Weihnachtsblumen

Im Dezember haben Christrosen ihren grossen Auftritt. Sie werden auch Weihnachtsrosen genannt und sind ihrer wundervollen Blüten und ergreifenden Schönheit wegen sehr begehrt. Um sie ranken sich viele Geschichten. Denn sie galten nicht nur lange Zeit als Mittel zur Erhaltung ewiger Jugend, sondern machten – zu Pulver verarbeitet und auf den Boden gestreut – auch unsichtbar. Kein Wunder, wurde sie zum Bestandteil von Hexensalben.



Selbst Heilkundige bedienten sich ihrer. In der Antike galten sie als Mittel gegen Geisteskrankheiten. Und der griechische Arzt Melampos soll gar drei Königstöchter mit Helleborus-Wurzeln (so heisst die Christrose auf Lateinisch) vom Wahnsinn geheilt haben. Mit „Nieswurz“ (so hiess die Christrose im Volksmunde) putzte man sich früher – wegen des Giftes nicht ganz ungefährlich – auch die Nase frei und meinte, damit böse Geister und Krankheiten auszuniesen. Sogar die Pest glaubte man mit der Christrose heilen zu können und steckte deshalb den Schweinen gegen die Schweinepest Blüten ins Ohr.






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